Trendmafia im Mai: So war’s

Gestern stand ich mit meinen Siebensachen auf meinem Indoor-Marktstand der Trendmafia im Mai im Berliener Brunnenviertel und angesichts des Mistwetters in der Hauptstadt mit Temperaturen unter 10°C war ich sehr froh, einen Indoorstand ergattert zu haben. Meine NachbarInnen: Haufenweise kreative, lustige Menschen mit jeder Menge richtig netten Ideen: Fidmi, mit Geldbörsen, in denen das Geld verschwindet :) – Mon Bibi, die mit der Stilepoche der 20er Jahre petits chapeaux und kleine Hüte herstellt oder der Zeichner mit seinen herrlich sarkastischen Führerdrucken, dessen Name mir leider nicht mehr in den Sinn kommt.


Me, Myself And I

Das Publikum: Der frühe Nachmittag lief besser als der späte, als die Sonne herauskam. Ab diesem Zeitpunkt verringerte sich das Laufpublikum beträchtlich, die Designer, Grafiker und Künstler standen mit sich selbst herum und lernten sich beim Chillen kennen, knüpften Kontakte. Von SchülerInnen, über StudentInnen, BerufseinsteigerInnen und Karrieristen und Großkopferten war alles an dem Tag dabei.

Allerdings saß bei den wenigsten das Geld locker: Es war mehr gucken als kaufen angesagt. Leider.

Immerhin: Die Standgebühr ist wieder drin, genügend Kärtchen wurden verteilt, eine Veranstaltung für die Werbetrommel.

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